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[ ÜBER MICH ]

[ Kurz-Vita ] [ Hobbys ] [ Gaming] [ Nickname

Mein Name ist Christian Giegerich und Sie/Du bist auf meiner Seite gelandet. Sehr nice! Das hier ist meine „Ich-stell-mich-vor“-Seite, wo ich mich und meine Hobbys ein wenig vorstellen will. 

Eine Kurz-Vita habe ich hier ebenfalls hinterlegt, um einen Abriss zu geben, wie mein Werdegang bis dato war.

Da das Leben nicht nur aus arbeiten besteht, hab ich auch ein paar Sätze über meine Hobbys geschrieben. 

Last but not least noch eine kleine Erklärung, wie ich zu meinem Web-Nickname gekommen bin.

Kurz-Lebenslauf

seit 2016

Account Director bei Geometry Group / Frankfurt am Main

2014 – 2016

Delivery Lead Digital Production bei MRM//McCann / Frankfurt am Main

2011 – 2014

Senior Account Manager bei MRM//McCann / Frankfurt am Main

2009 – 2011

Account Executive bei Ogilvy One / Frankfurt am Main

2008 – 2009

Jun. Account Executive bei Ogilvy One / Frankfurt am Main

2007 – 2008

Jun. Projektmanager bei artundweise / Bremen

Hobbys

Hobbies ist Zeit, die man damit verbringen sollte seinen persönlichen Interessen nachzugehen, die nicht zwangsläufig mit dem beruflichen zu tun haben. Gut, bei mir hat das nur bedingt. 

Meine Hobbies haben direkt oder indirekt mit Kreativität und dem Digitalen Themen zu tun (sprich auch dem, womit ich meinen Lebensunterhalt verdiene.

Hobby - Nr.1 Fotografie

Seit meinem ersten Agenturpraktikum hab ich Gefallen an der Fotografie gefunden. Seit knapp 15 Jahren beschäftige ich mich (mal mehr, mal weniger intensiv) mit diesem Hobby. In den vergangenen zwei Jahren wieder mehr. Früher war es einfach das losziehen und Dinge zu fotografieren. Heute rücken jetzt auch die handwerklichen Fertigkeiten immer mehr in den Vordergrund. Dazu gehört für mich auch das wöchentliche Studium von Tutorials auf Youtube. Ok, ich hab auch meine Ausrüstung zwischenzeitlich etwas erweitert, aber das das Auge und der Blick für den Moment eigentlich immer noch das Wichtigste ist, bemerke ich immer je mehr Ausrüstung ich habe.

Und so ziehe ich auch so oft ich am Wochenende Zeit finde mit meiner Kamera durch Frankfurt um Dinge zu fotografieren, die ich für so besonders halte, dass man sie fotografieren sollte um sie in meinen beiden Instagram-Accounts und hier der Welt zu zeigen.

Hobby - Nr. 2 Bloggen

Eigentlich genau so lange wie ich schon fotografiere, blogge ich auch schon. Zu Fragen was ich länger mache, ist wie die “Henne-Ei”-Frage zu stellen. Meine erste Webseite hab ich 1999 (sprich im letzten Jahrtausend) gebaut und schon damals war der Wunsch mal so meine Gedanken in Bits und Bytes zu bringen vorhanden. Bis ich aber auf WordPress gestoßen bin, sind dann doch noch ein paar Jahre ins Land gezogen. Mein erstes Blog hab ich damals mit blogger.com erstellt. Seit ich aber mit WordPress dann in Kontakt gekommen bin, bin ich auch auf dieser Art Blog hängen geblieben und hab seit dem rund ein halbes Dutzend Blogs eröffnet. Übrig geblieben sind davon eigentlich nur noch zwei Stück:

  • Mein Freeware-Blog
  • Mein englisch sprachiges Blog
  • Und diese Seite

Das sind die drei Blogs, die ich auch so versuche zu pflegen und up-to-date zu halten, was etwas schwieriger ist ab und an, da ich eigentlich nur schreibe, wenn ich auch denke was sagen zu können bzw. wenn es einen Mehrwert hat.

Hobby - Nr. 3 Gaming

Computerspiele aka Games. Ich gehöre zu den Menschen die Pong auf der Atari Konsole gespielt haben.Mein Vater hatte dieses Ding, und ich glaube da darin auch mein Febel für Computerspiele begründet ist. Seit ich auf dem ersten Rechner (so um 1982 rum) die Tasten gedrückt habe, waren und sind Computerspiele ein ständiger Begleiter bei mir. Dabei bin ich fast jedem Genre schon unterwegs gewesen. Single-Player Games, Sportspiele, Strategiespiele, MOBAs, MMORPGs. Die Titel alle aufzuzählen, die ich je besessen habe das dürfte etwas kompliziert werden. Aber ich hatte so ziemlich jedes Sierra Spiel aus der Quest-Serie (Space-Quest, Police-Quest, Kings Quest … natürlich später dann auch Larry Suit Leisure.), ich hatte alle Wing Commander Teile, Command&Conquer, Anno, Diabolo, Minecraft, Tropico, Civilisation, die Tychoon-Serie, Summergames, Wintergames, Super Mario…and the list goes on and on. Irgendwann kamen dann die Online-Spiele dazu und ich bin auch meinem ersten Clan beigetreten und war dann drei Jahre bei einem der größeren Browsergames immer so Platz 1-5 mit diesem Clan. War schon ne gute Zeit.

Und dann kam World of Warcraft. Fuck, hab ich da Stunden mit zugebracht. In dieser Welt sich zu verlieren ist kein Witz…das geht so schnell. Ich kann fast von Glück reden, dass sich die Leute mit denen ich damals gespielt hab aus dem Spiel zurück gezogen haben. Sonst würde ich dort mit Sicherheit immer noch durch die Dungeons streifen.

Aber für Ersatz ist seit knapp 3 Jahren auch in Form von Dota2 gesorgt. Das ist auch das erste Spiel das mich auf Events gezogen hat und ich schon jetzt auf einem Major-Turnier und zwei ESL-One Turnieren war. Dota2 spiele ich eigentlich jeden Tag. Mindestens eine Runde pro Tag muss drin sein. Und wenn dann “The International” (die Weltmeisterschaft) stattfindet, laufe ich morgens auch schon mal mit Augenringen in die Agentur ein, weil ich die Nacht vor meinem Rechner verbracht hab, um mir die Übertragung anzuschauen.

Ich würde auch glaub ich eher das bloggen sausen lassen, als nie wieder zu gamen. Und vielleicht werde ich dann auch endlich einer von diesen Silver-Surfern in der Rente sein, der dann endlich seinen zweiten Frühling in Form eines Profi-Zockers in der Rentner-Liga erleben wird 😉

C3PM oder einfach C3 - Nickname ist Programm

„C3“ ist mein Spitzname, der zurück zu führen ist auf meine erste Agentur in der ich gearbeitet habe. Dort gab es schon zwei Christians bevor ich dazu kam. Um nun uns drei besser unterscheiden zu können und um auch dieses Aufhorchen von uns dreien wenn einer „Christian“ durch den Raum gebrüllt hat einzuschränken hatte jeder seinen eigenen Nickname. Und so war der Technik-Christian auch „C-Lo“, der Design-Christian einfach „Chris“ und bei mir kam ein glorreicher Ex-Kollege auf die Idee weil ich der Dritte im Bunde war und im Projektmanagement saß mich „C3PM“ (in Anlehnung an „C3PO“ aus Star Wars) zu nennen. Da aber C3PM auf die Dauer zu lang war, wurde letztendlich „C3“ draus. Tja, und so kam ich zu diesem Nickname, den ich mir bis heute behalten hab. Und da ich berufsbedingt eine Vielzahl von Stunden pro Tag im Netz surfe, war die Idee mit der Namensgebung für meinen Blog auch geboren.

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